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"Immense Anspannung und großer Druck"

Noch exakt drei Tage sind es nun bis zum Start. 72 Stunden voller Anspannung und Hoffnung. Anspannung vor der großen Aufgabe die auf die Fahrer wartet. Hoffnung darauf das Turnier komplett durchzustehen. Drei Tage vor dem Beginn dieses zweiten Rennens der 24 Stunden Mario Kart Historie spricht nun der erste Kapitän über seine Ziele und Gedanken zum Rennen. Wolfgang Baumgartner ist Kapitän des Team Luigi und wird zum allerersten Mal dabei sein, während alle anderen Teilnehmer zumindest die Szenerie kennen weil sie bei der Rue Damm zugeschaut, betreut, geschiedsrichtert oder gar selbst gefahren sind. 

 

Frage:

Wolfgang, noch drei Tage bis zum großen Start, wie blickst du auf das Großereignis des Jahres?

Wolfgang:

Für mich bedeutet das natürlich eine immense Anspannung und großen Druck. Mein Zweitfahrer hat das Spiel auf N64 noch nie gespielt. Auch wenn man ihm ein außerordentliches Gefühl für Konsolen nachsagt, so wird er vielleicht eine winzige Eingewöhnungsphase haben. Außerdem habe ich viel Kontakt mit dem Teamkapitän einer anderen Gruppe, der mich zusätzlich unter Druck setzt, um mich schon vor dem Rennen auszuschalten.

Frage:

Und wie schaffst du es diesem immensen Druck stand zu halten?

Wolfgang:

Ich beschäftige mich mit anderen Dingen. Das vergangene Wochenende habe ich meine Familie besucht, die mir natürlich viel Kraft gibt und mir die Daumen für das große Rennen drückt. Da ich nicht ständig trainieren kann, konzentriere ich mich mehr auf mein Studium. Das kommt dem anderen Teamkapitän nur zugute, denn der lässt das ein bisschen schleifen.

Frage:

Ok, da das Rennen im nächsten Jahr wohl wieder in Hannover stattfinden wird, könnte dies zugleich deine letzte Teilnahme sein. Was hast du dir und deinem Team für Ziele gesetzt?

Wolfgang:

Da die Erfahrung meines Zweitfahrers auf diesem Gebiet nicht allzu groß ist und alle Gegnerteams schon einmal so ein Rennen absolviert haben, sehe ich keine großen Chancen auf den ersten Platz. Ich selbst wäre zufrieden, wenn wir das Rennen komplett absolvieren und dabei nicht den letzten Platz belegen. Dabei sein ist alles.

Frage:

Das klingt sehr Pussy-mäßig aber gut. Wie sah deine Vorbereitung bisher aus, und was strebst du in den letzten Stunden vor Beginn noch an?

Wolfgang:

Zusammen mit Felix habe ich ein freies Training absolviert, was natürlich einige Stunden und Biere in Anspruch nahm, um möglichst realistische Rennbedingungen zu simulieren. Auch wurde nicht an gegenseitigen Respektlosigkeiten gespart, um auch dieses Aspekt des Rennens nicht außer Acht zu lassen. Ich strebe auch noch ein Training mit meinem Zweitfahrer an, um meine Chancen zu vergrößern. Als wichtigste Waffe sehe ich aber die psychischen Schwächen meiner Gegner, über die mich eine zuverlässige Quelle informiert hat (Beautiful, Döner-Torte, Bitch Bitch; Anm. d. Red.).

Frage:

Ok, eine Einschätzung der Platzierungen ist für dich wohl sehr schwierig dennoch wäre eine Prognose sehr schön. Und wie schätzt du unabhängig davon deine Rolle unter den Erstfahrern und zusätzlich die Rolle Marians unter den Zweitfahrern ein?

Wolfgang:

Unter den Erstfahrern sehe ich mich im Mittelfeld. Ich kenne die fahrerischen Fähigkeiten der anderen Fahrer nicht, aber ich besaß früher eine Konsole und habe mich damals schon auf das Event des Jahres vorbereitet. Auch im freien Training mit Felix Frost war schnell klar, dass ich mich durchaus mit ihm messen kann. Zu Marian kann ich wenig sagen, außer dass unter den anderen Zweitfahrern auch nicht nur Profis sein sollen.

Frage:

Ok und eine Prognose auf den Ausgang des Rennens?

Wolfgang:

Alle sind sturzbetrunken, die Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld, alles fliegt in die Luft. Nur ein Mann sticht aus dem Chaos hervor. Der Gewinner! Die Nummer eins! Der Meister! "I'm a number one!"

Frage:

Ahja. Vielen Dank für dieses...Interview und viel Erfolg für das Rennen!

Wolfgang:

Bitteschön!

 

26.4.11 19:45
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Babysitter (27.4.11 11:28)
Wolfgang, komm bitte nach Hause, du weißt dass du mit deinen sieben Jahren nicht so lange draußen bleiben darfst. Außerdem müssen wir noch deine Zöpfe flechten und die muschi putzen.

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